AIKIDO

BEIM

SC Korb


Die inoffizielle Seite

Die Aikido-Gruppe beim SC Korb ist hervorgegangen aus der früheren Aikidoabteilung eines Stuttgarter Vereins.

Unter Leitung von Inga Minet ( 4. DAN) wird die von K. Asai fortgeführte Variante des von Morihei Uyeshiba begründten Aikido praktiziert. Zahlreiche 15- bis über 50jährige betreiben mit viel Spaß die schwer beschreibbare Sportart, die man am besten einfach einmal ausprobiert. Der Einstieg ist in jedem Lebensalter möglich.

Inga ist Vertreterin im Ausschuß für Lehre und Prüfung beim AIKIKAI Baden-Württemberg und didaktisch unübertroffen.

Auf diesen Seiten finden sich Informationen für alte Hasen und alle Neugierigen.


Kann das Training draußen stattfinden?

Die Antwort:

© wetter24.de

Inhalt:

 

 

Fotos aus der jüngeren Steinzeit

Spontane Weihnachtsfeier mit Kräckern und Sekt Ende 2007

FroheWeihnacht07

 

 

Der Ruf aus Japan in die Berge

erfolgt jedes Jahr wieder.

337 Kilometer nach Süden, in die Schweizer Berge des Jura, Zelt und Anzug dabei, die Vignette ganz

legal gekauft.

tada07-2.jpg In die Stadt der Pferde (auf der Koppel

und auf dem Teller): Saignelégier - rund 1000 Meter hoch.

Anfangs war es ein Mittsommertraum (und am Ende wieder). Zelten auf sattem Grün.

 

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Inga hatte wieder die komplette Küche dabei, aber vorsorglich im Zelt verstaut.

 

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Friedlich dämmerten die Zelte in der Julihitze - sie ahnten noch nicht, was sie noch zu bestehen haben würden.

 

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Auch die Menschen ließen es sich gutgehen - taten doch die Knochen noch nicht weh von den Prozeduren des Meisters aus Japan.

 

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Matthias war eigens in den Weinkeller hinabgestiegen und Barbara hantierte geschickt mit den Töpfen. Der kritische

Betrachter bemerkt , dass jetzt schon die T-Shirts nicht mehr ausreichen.

Aber für die Sonnenbrillen reicht es sogar am nächsten Mittag noch.

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Karin zupft an ihrem übersichtlichen Zelt und hätte besser schon die Plane aufgelegt.

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Der Hocker sollte später unter der regendichten Tanne zu stehen kommen.

 

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Der erste Schauer beim Lagerfeuer ist eher willkommene Abkühlung und bald vorbei.

 

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Es gibt in Europa nur noch wenige Zeltplätze, auf denen es so ursprünglich

zugeht wie auf dem Camping in S. Keine Laternen, keine gewinnoptimiert hingezirkelten

Stellplätze, keine Animation. Dafür der Sternenhimmel des Jura, Kuhglocken-

gebimmel und Lagerfeuer wo immer man will und wenn es sein soll die ganze

Nacht. Das ideale Pflaster für Freiezeitpyromanen.

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Leider wollte man am nächsten Morgen früh raus, denn der eigentliche Zweck der Reise lag nicht im Gras, sondern auf der Matte.

 

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In der Nacht kam der große Regen und die Teperatur stürzte ab auf das Niveau eines milden Dezembertages.

Schon beim Frühstück wurden Gummistiefel zum gefragten Artikel und bei manchen Zelten stellte man fest,

dass sie im Quellgebiet aufgeschlagen worden waren.

 

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Karin entpuppte sich als Verpackungskünstlerin und wechselte zeitweise das Zelt.

 

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Der Ort des eigentlichen Geschehens war zwar kühl, aber trocken. Die Lehrgangsteilnehmer kamen aus vielen Ländern. So musste in drei

Sprachen übersetzt werden (Deutsch, Französisch, Englisch). Tadas Atemübungen waren gut, die Schrittfolgen bestechend, die Techniken

abwechslungsreich und fordernd, die Didaktik inexistent. Seine Philosophie sehr kritisch zu hinterfragen.

 

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Am Rande des Feldes mit der vermeintlichen "Kraft des Universums".

 

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"Als-ob-Auseinandersetzung" - dogmatisch ist bis heute ungeklärt, wie der jeden Morgen verkündete Friede mit der

recht kriegerischen Verrichtung zusammenpasst. Aber das ist nicht die Essenz des Ganzen. Die besteht vielmehr in der

geglückten Bewegung im Austausch mit je einem Gegenüber. Denken kann man sich viel dazu. Oder man lässt es ganz

und horcht stattdessen den Bewegungen seines Körpers nach. Das nicht lösbare Rätsel des Menschen als Naturwesen,

mit selbstreflektivem Bewusstsein ausgestattet (und manchmal auch gestraft).

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Ungewohnte Technikvarianten forderten sogar die Dan-Träger - ganz zu schweigen von den Schrittfolgen, die Tag für Tag

komplexer wurden.

 

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Und als Abschlussmeditation immer das Hakama-Falten

 

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Hier freut sich jemand auf eine Pression.

 

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Ahnt sie, dass der Fotograf die von ihr so meisterhaft vermittelten Schritte in

weiten Teilen schon wieder vergessen hat?

 

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Antreten zum Abschlussfoto. Links neben Tada seine Assisstentin Michio, die Herrin über die allgegenwärtige Videokamera und geübte, geduldige

Technikerklärerin für fassungslose Kyu-Eleven. Von rechts fliegt Chefübersetzer Fabio ins Bild.

 

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Vorbereitung des Abgelichtet-Werdens. Rechts eine Nachwuchskraft aus Japan mit ganz schwierigem Namen. O-Ton von ihm: "I' want to become an

Aikido-professional". Da ist er schon gut unterwegs auf diesem Weg. Mit stoischer Geduld: Tada.

 

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Und fertig für die elektronische Ewigkeit.

 

Ein besonderer, immer wieder geschätzter Tada-Service besteht darin, sich auch mit den Teilnehmern auf ein Erinnerungsfoto zu begeben.

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Wer weiß schon, welche Erinnerungen dieses Bild in Jahren bei den Fotografierten hervorruft?

Man steigt nie zweimal in denselben Fluss.

 

 

Das Zweitneueste findet man hier

 

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